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Marbach
Bis zur Fusion von Escholzmatt und Marbach zur Gemeinde Escholzmatt-Marbach LU
Infos
Marbach (Gemeinde Escholzmatt-Marbach) im Entlebuch, Kanton Luzern, Schweiz, Suisse, Svizzera, Switzerland
fffffffuuuuter HomepagbbeggggSpass auf meiner Marbacher Homepage
1990 bin ich von Marbach im Entlebuch nach Bern gezogen und seit 1992 in Langnau im Emmental
wohnhaft. Bis heute habe ich durch die Mitgliedschaft in der Feldmusik Marbach noch immer eine enge
Bindung zu meinem früheren Wohnort. Ich habe mir erlaubt den den bekannten Ski und Touristenort auf eine andere Art vorzustellen und hoffe, dass Ihnen diese und die folgenden Seiten gefallen werden.
Sommer in Marbach
Wetter in Marbach (anklicken)
Herbststimmung in Marbach
Marbach im Winter mit Schrattenfluh im Hintergrund
Marbach - Nordisches Zentrum
Frühling in Marbach mit den letzten Schneeresten
Wunderschöner Dorfkern
Bäckerei und Rest. Bären
Pfarrhaus
Schulhaus
Kreuzscheune (2011 abgerissen)
Neue Kreuzscheune (2012)
Liegenschaft Sagen (vor und nach dem Umbau)
Impressionen aus Marbach
Gleitschirm über Marbach
Gleitschirm über Marbach
Geschichte von Marbach (Gemeinde Escholzmatt-Marbach)
Polit. Gem. LU, Amt Entlebuch, in der Südwestecke des Kantons gelegen. 1306 Marpach. 1850 1'850 Einw.; 1900 1'491; 1950 1'402; 2000 1'175. Marbach gehörte wie das Entlebuch erst den Herren von Wolhusen, ab 1313 zu Habsburg und kam 1385 bzw. 1470 an die Stadt Luzern. Im 1. Villmergerkrieg 1656 rächte Bern einen Luzerner Überfall auf Schangnau mit einem Raubzug nach Marbach, wobei zahlreiche Gebäude eingeäschert wurden. Am 6.5.1808 zerstörte ein Brand grosse Teile des Dorfs; beim Wiederaufbau entstand ein geschlossenes Ortsbild, das sich bis heute erhalten hat und von nationaler Bedeutung ist. Seit alters gehörten Marbach und Schangnau zur Pfarrei Trub, deren Kollatur das Kloster Trub innehatte. 1524 lösten sich Marbach und Schangnau von Trub, um für kurze Zeit eine eigene Pfarrei zu bilden. Nach der Reformation 1528 trennten sich die beiden Dörfer pfarreilich; das Kollaturrecht von Marbach ging nach der Aufhebung des Klosters Trub an Bern über, das es erst 1876 an den Kt. Luzern abtrat. Die Pfarrkirche St. Nikolaus geht auf eine vor 1375 entstandene Kapelle zurück; um 1601 und 1689-90 wurde die Kirche neu gebaut, 1871-73 verlängert und 1921-25 um Seitenschiffe erweitert. Das 1524 errichtete Pfarrhaus wurde 1620 durch einen vom Kollator Bern bezahlten Bau ersetzt, 1812 und 1979 erfolgten Neubauten. Für eine notwendige zweite Seelsorgerstelle schuf Luzern 1778 eine Schul- und Kaplaneipfründe, dank der auch die erste öffentl. Schule des Entlebuchs eröffnet werden konnte; ab 1824 unterrichtete anstelle des Kaplans ein weltl. Lehrer, 1883 wurde ein neues Schulhaus errichtet. In Marbach waren Vieh- und Waldwirtschaft neben etwas Gewerbe die Hauptbeschäftigung; Agrarkrisen und Arbeitsmangel führten ab 1840 zur Abwanderung. Als rentabel erwies sich 1811-83 die Milchzuckerfabrikation; der dazu nötige Holzschlag im Bergwald führte jedoch zu Überschwemmungen und erforderte Neuaufforstungen. Seit Mitte des 20. Jh. schafft der Tourismus, v.a. der Ski- und Langlaufsport, Arbeitsplätze und Einkünfte (Gondelbahn Marbachegg). Dennoch blieb die Landwirtschaft mit einem Beschäftigungsanteil von 55% um 2005 dominierend.
Portrait
Krämerhaus und Sigristenhaus
Milchzuckerfabrikation:
Josef Krummenacher (1841-1923) Gemeindepräsident von Marbach.
Krummenacher kaufte mehrere andere Marbacherzuckersiedereinen
auf. Er lieferte sowohl nach Italien und Deutschland als auch in die
Vereinigten Statten.
Milchzuckertrauben oder -zapfen; der grössere (rechts) ist 29 cm
lang. Um das (im Bild nur an seinem Ende erkennbare)
Holstäbchen hat sich der Milchzucker kristallisiert. Je nach Stäbchen
oder "Spiessli" ergaben sich unterschiedliche Formen oder Kristalle.
Die Milchzucherherstellung hatte eine unkontrollierte Abholzung der
Wälder zur Folge, von der die Gemeinde durch zahlreiche Rutschgebiete
noch heute betroffen ist.
Die untenstehenden Bilder zeigen die Entwicklung der Aufforstungen am Hörndli, Gemeinde Marbach.
Hier wurden 1'026'000 Bäume gepflanzt. Bilder: Josef Isenegger (1931, 1932, 1953)
und Dokumenta Natura, Bern (1991)
Anton Bucher (1874-1940)
Anton Bucher wurde als Sohn eines Kleinbauern am 20. Dezember 1874 in der
Längmoosweid Marbach (LU) geboren. Als junger Lehrer kam er 1896 nach Weggis.
1905 heiratete er Franziska Hofmann, Tochter des Metzgermeisters
Michael Hofmann. In Weggis unterrichtete er an allen Schulstufen. Ab 1917 war er zudem
Schulinspektor des Bezirks Weggis. Anton Bucher betätigte sich als
Lokalhistoriker und verfasste Erzählungen (u.a. "Am Ufer der Emme" 1908, "Mein
ist die Rache" 1938) sowie mehrfach gespielte Mundartdramen (u.a. "D'r Amme
vo Wäggis" 1924, "De Fischertoni" 1930). Als Verleger der Vitznauer "Wochen-
Zeitung" schrieb Anton Bucher in den letzten Lebensjahren auch die darin
erschienene "Weltchronik". Am 24. Mai 1940 verstarb er. Er hinterliess drei
Söhne, Anton Michael, Peter und Franz.
Werkverzeichnis Anton Bucher:
Der Geschichtsforscher:
• Schulgeschichte von Weggis (22seitige Beigabe zu Pfarrer Grafs
Pfarrgeschichte von Weggis), 1900
• Die Bürgergeschlechter von Weggis, 1921, Haag Luzern
• Gemeindeammann Alois Zimmermann von Weggis, 1939, Franz Bucher
Vitznau
• Kajetan Schilliger von Weggis und Das Sempacher- oder
Pannerfähnlein der Weggiser, 1941, Franz Bucher Vitznau
Der Theaterdichter:
• D’r Amme vo Wäggis, 1924 Uraufführung Root, 1925 Neuenkirch, 1928
Brittnau, Zofingen, Dürrenäsch, 1934 Willerzell, 1936 Gersau, 1947 Weggis
• De Fischertoni, 1930 Gersau, Kempraten-Rapperswil, Sempach, 1933
Wollerau, 1934 Oberentfelden, Dürrenäsch, 1935 Flawil, Othmarsingen,
weitere Aufführungen bis 1938, 1985 Buochs
• Heimetbode, 1936 Weggis, Oberkirch, Ottenbach, Hünenberg, 1937
Wyssachen, Kronbühl, 1938 Luthern, Merenschwand, Buchs AG, 1939
Eschenz, Koblenz
• D Zwärge vom Chilewald, 1934 Uraufführung Weggis, 1938 verlegt bei
Haag Luzern
• Peter Amstalden, 1939
Der Erzähler:
• Am Ufer der Emme, 1908, Huber Frauenfeld
• Die Mattjungfrau, 1904, Freier Schweizer Küssnacht
• Die Schifferin von Postunen, 1930, Haag Luzern
• Mein ist die Rache, 1938, Haag Luzern
• Im tiefen Tal, 1940, Haag Luzern
• Der letzte Holzhüsler, 1939, Haag Luzern
Für den Kurverein:
• Weggis am Vierwaldstättersee, 1910, Polygraphisches Institut Zürich
• Gedenkschrift zum 25jährigen Bestand des Kurvereins Weggis 1893 –
1918, 1918, C.J. Bucher Luzern
Quelle: Gemeinde Weggis
Jean Danner, Kunstmaler * 21.10.1868 Marbach, † 17.1.1939 Luzern
Maler und Glasmaler. Landschaften, Porträts und religiöse Werke.
1893 Mitbegründer des Glasmalerei-Ateliers Danner & Renggli
Am Rothsee bei Luzern 1909
Partie auf dem Golfplatz Sonnenberg in Luzern 1918
Melchaa mit Knebelhorn
Ortsbild des Monats August 2007: Marbach LU
wikipedia
Schärlig
Marbach
200 Jahre-Dorfbrand
Seit dem 1. August 2010 sind alle alten Marbacher Aufnahmen ab Schellackplatten gesammelt
Kapelle Sorgenlos Marbach
v.l.n.r.
Louis Müller, Klarinette, Josef Tanner, Schreiner,Trompete, Johann Friedli, Sattler, Es-Horn,
Xaver Melliger (Bäre-Wirt) Schmied, Tenorhorn,Josef Zihlmann,Uhrenmacher, Tuba
Fotoaufnahme: 1905
Dank meiner Archivtätigkeit konnten alle alten Marbacher Musikaufnahmen gerettet werden und bleiben
so auch den nächsten Generationen in Marbach erhalten.
Es sind folgende CDs erhältlich (CD Preis 25.- plus Porto)
Ländlerkapelle Marbach
Tanzkapelle Louis Müller/ Kapelle Sunneschyn Marbach
Handorgelduett Feldgrau Marbach (Josef Friedli und Hermann Kaufmann)
Kapelle Isenegger - Infanger Luzern (Alois Infanger, früher Farb)
Schwyzerörgeli-Duett Rämisgummen
Fritz Ramseier, Sattel Schärlig (bitte Bild anklicken)
Was viele nicht wissen, Fritz Ramseier musizierte früher auch mit dem bekannten Lorenz Giovanelli
von der Kapelle Alpengruss Frutigen. Giovanelli bezeichnete Fritz Ramseier als eines der grössten Talente,
dass er je gehört habe. Wenn man bedenkt, dass Giovanelli nur mit sehr guten Musikanten spielte,
ist dies ein riesengrosses Kompliment für diesen bescheidenen Musiker.
Jodlerklub Marbach
Hier können Sie unter http://www.vxm.ch/artist/jodlerklubmarbach
Aufnahmen vomJodlerklub Marbach anhören
Jodelduett Hans und Arthur Schöpfer (früher Rittern, Marbach)
Entlebucherklänge
CD mit Barbara und Thomas Unternährer, sowie Margrit Schenker
Bekannte Blasmusikkomponisten aus Marbach
Albert Benz (Schmiede)
Otto Haas (Bärgli, Bruder von Sepp Haas)
Hans Zihlmann (Knabenmoos)
Musikerinnen und Musiker aus Marbach
Margrit Schenker
Sivio Wey, Musiker und Schauspieler
anklicken
Historische Bilder Marbachegg
Marbach mit Gondelbahn
Speichersee Brunnenmoos
Kapelle Kadhus
Altar Kapelle Kadhus
Wandern in Marbach
Marbach - Ei- Wiggen (1 Std. 15Mln.)
Vom Gemeindehaus Marbach geht es über den Schulhausplatz nordwärts bis zum Steiglenbach. Nach der Brücke über "Erlenmoos" wandert man bis "Nüechteren" und bei "Längmoos" wechselt man wieder auf die Kantonsstrasse (zirka 100 m) bis zur Ei, wo man dem Wegweiser nach "Unter Ei" folgt. Dem Schonbach entlang führt die Wanderung weiter in nördlicher Richtung. Bei "Eietli" muss man ein kurzes Stück links hinauf ausweichen. Vor "Wittenmoosmüli" biegt man rechts ab zum Fluss, um dem Ufer folgend bald nach Wiggen zu gelangen.
Marbach - Sidenmoos - Grotte - Marbach (1 Std. 30 Min.)
Von der Talstation der Gondelbahn wandert man Richtung Schangnau. Nach 200 m geht es links Richtung "Sagenmösli", an den Ferienhäusern vorbei und auf gut markiertem Weg durch Wald und über Matten zum "Unter Sidenmoos". Dort biegt man links ab, erreicht nach zehn Wanderminuten die Steiglenstrasse und wandert Richtung Dorf. Kurz nach dem "Bühlweid-Rank" bei der Kreuzwegstation führt der Weg nach rechts. Gleich nach dem Überqueren des Steiglenbaches erreicht man die Lourdes-Grotte. Der Weiterweg führt zuerst 100 Meter wieder zurück und dann über das "Rütimätteli" hinunter zum Steiglenbach und diesem entlang zum Dorf Marbach zurück.
Marbach - Buchschachen - Wachthubel - Balmegg - Schärlig (4 Std. 30 Min.)
Diese Wanderroute beginnt beim Gemeindehaus und verläuft zuerst in Richtung Westen. Nach dem Überqueren des Schonbaches geht es auf steilem Waldweg, später über Wiesen und durch Wald zum "Buchschachen" und von dort auf einem guten Wanderweg nach "Buchschachen-Egg". Vor "Ober- Buchschachen" gibt es eine Abzweigung: Der Weg nach rechts in Richtung "Gühn". Durch das steile Waldstück passiert man den Sattel zwischen "Günhorn" und "Wachthubel". Es folgt ein guter Wanderweg bis "Grosshorben", der bald zur Abzweigung nach "Balmegg" führt. Die weitere Route verläuft auf dem Grat, wobei darauf zu achten ist, dass 500 m bei einem Geländeköpfchen die Route leicht nach links weiterführt, immer auf der Krete verbleibend bis zum "Schärligbad". An diesem Punkt hat man sich eine Rast im Restaurant verdient. Die Wanderung führt entweder nach dem nahen Wiggen oder wieder zurück nach Marbach.
Marbachegg - Imbrig - Kemmeriboden Bad (2 Std. 30 Min.)
Von Marbachegg (Lochsitenberg) führt der Weg zuerst nach "Ober Lochsitli", dann über "Wittenfärren" nach "Kadhus". Bei der Abzweigung geht es rechts weiter auf der Strasse Richtung "Gärtlen". Aber nur für rund 300 Meter. Dann führt der Weg westwärts zur AIp "Ober Habchegg" zu. Von hier aus geht es Richtung "Lauizug" und weiter nach "Schibenhüttli". Die Wanderroute führt dann über einen steilen, steinigen Weg weiter über "Ober- und "Unter Chemmeri" auf den Talboden der Grossen Emme. Hier wartet das Kurhotel Kemmeriboden Bad auf hungrige und durstige Wandersleut. En Guete..
Marbachegg - Hürnli - Nesslenboden - Marbach (3 Std. 40 Min.)
Von Marbachegg (Lochsitenberg) führt der Weg dieser Wanderung, wie bei der vorherigen, zuerst nach "Ober Lochsitli", dann über "Wittenfärren" nach "Kadhus". Hier geht es diesmal - entgegen der vorherigen Wanderung - links weg zur "Alp lmbrig" und weiter durch den Marbachgraben und über den jungen Steiglenbach nach "Steiwang". Der Weiterweg führt dem linken Weidpfad entlang zur "Alp Stein" und dann durch Jungwald zur Hürnli-Hütte. Ab hier führt die Wanderung westwärts zum Wald hinunter nach "Ober Buhüttli" und nach "Unter Buhüttli" bis "Nesslenboden". Vom Nesslenboden wandert man weiter talwärts bis nach Marbach.
Marbachegg - lmbrig - Bättenalp - Flühli (4 Std. 45 Min.)
Die längste Wanderung ab Marbach führt in fast fünf Wegstunden bis nach Flühli bei Sörenberg. Von Marbachegg (Lochsitenberg) führt der Weg zuerst nach "Ober Lochsitli", dann über "Wittenfärren" nach "Kadhus". Von hier aus wie bei der vorherigen Wanderung nach links zur "Alp lmbrig" und weiter durch den Marbachgraben und über den jungen Steiglenbach nach "Steinwang". Nach "Steinwang" führt der Weg am "Steinchöpfli" vorbei und unmittelbar nach dem Weidstall dem Waldrand entlang abwärts zum Sumpf und zum Quellgebiet der Ilfis. Die Route führt weiter nach "Hinter -" und "Vorder Bättenalp" und über die Weide hinunter Richtung Nordosten durch die Mulde von Salzboden oberhalb der Alpen Hefti und Hohmädll bis zur "Toregg" und dann nach "Wilegg". Bei "Schwändiegg" trifft die Wanderroute auf die Finsterwaldstrasse und verlässt diese bei "Vorder Schwändi" wieder. Bald trifft der Pfad auf eine Strassenkurve und führt als Feldsträsschen weiter zum "Grossmoos". Vom Thorbach verläuft der Weiterweg entlang der Strasse und der Waldemme über die Thorbachbrücke ins Dorf Flühli.
Marbach - Marbachegg (1 Std. 40 Min., Rückweg 1 Std. 10 Min.)
Von der Talstation der Gondelbahn aus wandert man rund 200 m auf der Strasse Richtung Schangnau. Beim "Sagenmösli" geht es links weg und an den heimeligen Ferienhäuschen vorbei, auf einem gut markierten Weg durch Wald und über Matten hinauf nach "Unter-" und "Ober-Sidenmoos". Hier bietet sich eine Rastpause an, mit schönem Ausblick auf das breite Tal mit dem schmucken Dorf Marbach. Am gegenüberliegenden Hang ist das Gebiet von "Buchschachen" bis "Günhorn" und dem "Wachthubel" zu erkennen. Rechts davon das "Schärligtal" und im Norden die Höhenzüge des Napf. Der Weiterweg führt durch schattige Waldpartien den Kehren der Skipiste folgend zur Höhe der Marbachegg. Der Rückweg ins Tal nimmt zwar 30 Minuten weniger in Anspruch als der Aufstieg, aber noch schneller geht es mit der Gondelbahn.
Marbach - Marbachegg (1 Std. 50 Min., Rückweg 1 Std. 15 Min.)
Es gibt noch eine zweite Wanderroute von Marbach auf die Marbachegg. Sie führt von der Talstation der Gondelbahn zuerst durch das Dorf und dann von der Kirche an in Richtung "Nesslenboden". Nach etwa 25 Wanderminuten führt ein gut markierter Waldwanderweg von der Strasse weg: Uber grüne Matten erreicht man das idyllische Seelein "Brunnenmoos". Über feuchten "Moorboden" geht es dann quer zum Hang bis zu den Kehren der Skipisten. Ihnen folgt der Weg bis hinauf zur Marbachegg.
Finanzielle Probleme der Schweizer Sportbahnen
Klänge vom Schärlig Schottisch, Tanzkapelle Escholzmatt
Diese Aufnahme aus dem Jahr 1930 ist ein Vorläufer von Grüezi wohl Frau Stirnimann
© by Serge Schmid 2010